Archiv

Artikel Tagged ‘Netzfundstück’

Nette Randale bei Wikipedia: Die Existenz Israels gewährleisten

17. Dezember 2007

Als ich für den Artikel zur Online-Durchsuchung (siehe unten) recherchierte, bin ich auf eine lustige Randale im Wikipedia-Artikel zum Amtseid deutscher Minister gestoßen:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle aller Völker widmen, ihren Nutzen mehren, Schaden von ihnen wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes ( wahlweise auch der Bundesrepublik Deutschland ) wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen, das Fortbestehen des Staates Israel gewährleisten und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Hat wohl noch keiner bemerkt. Vielleicht sitzen auch schon alle bei ihren Anwälten und schreiben Anzeigen.

mark vs. world , ,

Der Herr Dings, ääh, aus Hannover, na, der Herr Pflüger im schwarzen Blog

23. August 2007

Friedbert Pflüger ist unter die Blogger gegangen. Erstaunlich lustig ist der erste Beitrag, den ein Foto eines T-Shirts mit dem Aufdruck “schwarzer Blog” ziert. Pflichtgemäß wurde in den Kommentaren schon darauf hingewiesen, dass es “schwarzes Blog” heißen müsste. Wäre aber nicht so lustig. Wir sehen uns dann am 1. Mai in Kreuzberg, Herr Pflüger.

mark vs. world , ,

Ballon provocateur

12. Juli 2007

Es ist zu schön, was der Krüger bei abgeordnetenwatch.de gefunden hat:

Frage an den mir völlig unbekannten Abgeordneten Arno Münster:

Lieber Herr Münster,
wieso haben Sie auf unserem Stand auf der Altonale unsere Luftballons kaputt gemacht?
Mit freundlichen Grüßen
Markus Klimke
Die PARTEI Altona

Der mir unbekannte Abgeordnete Arno Münster antwortet:

Sehr geehrter Herr Klimke,
um einer Legendenbildung keinen Vorschub zu leisten teile, ich Ihnen mit, dass ich an Ihrem Stand auf der Altonale 2007 unseren ich wiederhole “unseren” SPD Luftballon platzen ließ. Der Grund meines Handelns war politisch motiviert. Sie haben unseren Luftballon in einer von uns nicht zu tolerierenden Form zur Schau gestellt, indem Sie das SPD Logo durchgestrichen und den Ballon mit der Aufschrift *die Linke” beschmiert haben. Das war eine Brüskierung meiner Partei, welche ich nicht hinnehmen konnte. Von einer Recherche, wo Sie unseren Ballon entwendet haben, sehe ich zum jetzigen Zeitpunkt ab.
In Freundschaft?
Arno Münster

Die Sozen greifen also weiterhin zu harten Bandagen. Ich nutze die Gelegenheit gerne, an den Abgeordneten Rainer Tabillion zu erinnern, der zwar keine Luftballons zerstören wollte, aber dafür den LINKEN gleich mal eins auf “die Schnauze” hauen möchte.

inside Bundestag ,