Innenpolitik, Bürgerrechte, Datenschutz, Medien
Juli 7th, 2008

Web 2.0-Studie: “Deutschlands bekanntester politischer Blogger” trifft daneben


Markus Beckedahl (netzpolitik.org) und Falk Lüke haben eine Kurzstudie vorgelegt, die sich mit dem Thema “Politik im Web 2.0″ auseinandersetzt. Das Ergebnis – eine schlechte Note für die Parteien und ihre Spitzenpolitiker – wird seither in zahlreichen Blogs wiedergekäut. Bei mir liegt das Papier etwas bleiern auf dem Tisch, dennoch habe ich mich damit auseinandergesetzt und teils erhebliche Kritik zu formulieren:

  • Die Studie hat einen zweifelhaften Ausgangspunkt – nämlich den Vorwahlkampf Obamas und ignoriert Unterschiede des Systems in den USA und in Deutschland
  • Die Studie weist teils erhebliche methodische Mängel – vor allem mit Blick auf die Definition von Indikatoren – auf
  • Die Studie weist teils erhebliche Handwerkliche Mängel – so bei der Qualität der Datenerhebung – auf.

Im Ergebnis kommt die Studie meines Erachtens zu erheblichen Fehlschlüssen. Wohl auch aus diesem Grund wird in den Kommentaren gemutmaßt, dass “Newthinking hier eher die eigenen Dienstleistungen vermarkten (…) will”.

Ich finde schon den Ausgangspunkt der Studie merkwürdig. Vor dem Eindruck der US-Präsidentschaftskandidaturen würden einige Hoffnungen in das Wahlkampfmedium Internet gesetzt. Zwar setzen alle Parteien irgendwie auf das Internet. Ich kenne aber niemanden, der ernsthaft der Auffassung ist, dass die Parteien sich verstärkt in Social-Networks darstellen sollten. Auf genau diese konzentriert sich die Studie nämlich, wenn sie von Web 2.0 spricht. Ich erspare mir hier eine Auseinandersetzung mit dem Begriff Web 2.0 und die Debatte um die Kritik daran oder seine fehlende Trennschärfe oder gar die Frage, ob spd.de nicht eventuell als partizipatives Internet anzusehen ist. Deutlich wird aber, dass die Autoren hier bewusst oder unbewusst auf eine scharfe Definition der Begrifflichkeiten verzichten und es somit zu einem wüsten Sammelsurium kommen.

Besonders problematisch finde ich, dass die Studie die Unterschiede US-Amerikanischer und deutscher Wahlkämpfe völlig ignoriert. Das wäre aber durchaus ein relevanter Punkt, um zu stichhaltigen Ergebnissen zu kommen. In den USA treten Personen gegeneinander an und müssen – einschließlich des Vorwahlkampfes – eine extrem langwierige Kampagne durchmachen. Während in den USA die Parteien praktisch kaum eine Rolle spielen, stehen in Deutschland vor allem die Parteien in Konkurrenz zueinander, auch wenn Personalisierungstendenzen zu erkennen sind. In diesem Zusammenhang wäre auch ein Blick auf die Wahlkampfkostenerstattung sinnvoll gewesen. Kandidaten in den USA müssen zwangsläufig andere Quellen der Wahlkampffinanzierung erschließen als es bei deutschen Parteien der Fall ist. Zudem wird in den USA auch im Verhältnis mehr Geld für Kampagne ausgegeben, wobei auch hier der Großteil an den Offline-Wahlkampf (vor allem veranstaltungen) und an das Fernsehen geht. Das aber nur am Rande.

Die Frage nach der “Amerikanisierung” deutscher Wahlkämpfe wird gestellt, aber nicht beantwortet. Als Instrument der Untersuchung werden die Präsenzen in Social Networks analysiert und Treffer bei Technorati und der Google Blogsearch herangezogen. Die Frage der Studie “Welche Parteien und Politiker nutzen das Web für sich” ist damit aber nicht zu beantworten. Daher müssen sich die Autoren den Vorwurf gefallen lassen, dass sie vor allem eines wollen: Einen Markt für die Produkte ihrer Agentur generieren!

Das wäre nicht unbedingt kritikwürdig, häuften sich nicht erhebliche Mängel in der Methodik und Qualität der Studie. Nur einige Beispiele will ich belegen:

Fragwürdige Indikatoren

Die Studie verwendet fragwürdige Indikatoren, um zu Aussagen zu kommen. Ein Indikator (von mehreren) für die Bewertung der Aussage “Aktivität der Partei x im Web” ist die Aktivität von Spitzenpolitikern bei Social Networks. Allein aufgrund der schwach ausgeprägten Personalisierung von Politkampagnen in Deutschland hat ein solcher Indikator wenig Aussagekraft. Dazu kommt dass der Indikator unzureichend ausdefiniert ist. Klar ist, dass nicht alle wichtigen Politiker betrachtet werden können. Wenn man sich aber für eine Auswahl entscheidet, muss diese Auswahl begründet, definiert und sachgemäß sein. Genau das ist bei der Studie nicht der Fall. So wurden die beiden Sprecher der Grünen Jugend untersucht. Man muss dazu aber anmerken, dass beide noch nicht sehr lange amtieren. Wären beispielsweise Paula Rieser oder Julia Seeliger in die Bewertung eingeflossen, würde die Welt schon ganz anders aussehen. Völlig willkürlich erfolgte die Betrachtung bei der Jugendorganisation der Linkspartei. Dort wurden Julia Bonk und Haimo Stiemer als Sprecher ausgewählt. Die Linksjugend Solid verfügt aber über zehn gleichberechtigte Sprecher. Hätte man einen davon, zum Beispiel Max Steiniger hinzugenommen, würde die Auswertung zu ganz anderen Ergebnissen kommen.

Ähnlich verhält es sich mit der Verlinkung von Parteien. Das Auswahlkriterium “Verlinkung der Seiten der Bundespartei” ist höchst fragwürdig und weist im Detail auch noch Mängel auf. Will man zu einem aussagekräftigen Ergebnis kommen, dann muss man auch wenigstens die Bundestagsfraktionen einbeziehen und sollte eigentlich auch auf die Landesverbände und Landtagsfraktionen nicht verzichten. Abgesehen davon, dass die Ergebnisse der Google Blogsearch nicht reproduzierbar waren (die von Technorati schon), firmierte die Linkspartei bis vor einem Jahr noch unter der URL www.sozialisten.de und www.pds-online.de. Ob es für das Ergebnis hilfreich ist, das zu ignorieren, sei dahingestellt. Mal als Hausnummer: Zu den rund 2.200 Verlinkungen, die spd.de hat, kommen über 800 Verlinkungen zu spdfraktion.de. Das stellt die Aussagefähigkeit in einem anderen Licht dar. Warum man nicht zum Beispiel auch Alexa als Datenlieferant hinzugezogen hat, erschließt sich mir nicht. Vielleicht, weil dann das Ergebnis nicht mehr so gut gepasst hätte. Warum nur facebook, studivz, xing, youtube und myspace gewertet wurden, nicht aber Dienste wie yigg, ist ebenso rätselhaft.

Handwerkliche Mängel

Zu den methodischen Mängeln kommen noch handwerkliche Mängel hinzu. Die Autoren wollen beispielsweise keine Gruppe von Anhängern der Linkspartei bei StudiVZ gefunden haben. Auf den ersten flüchtigen Blick fand ich derer zwei, beide sind aktiv und haben über 900 Mitglieder. Warum der eine oder andere Spitzenpolitiker nicht gefunden wurde, bleibt rätselhaft; versteckt hat sich jedenfalls niemand. Der Youtube-Channel der Linksfraktion hat nicht etwa 3 Subscriber sondern zählt heute 263 Subscribers. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die alle in den letzten Wochen zusammengekommen sind. Zudem wird in der Studie behauptet, dass die Channels wenig genutzt werden. SPD-Vision hat fast 100.000 Views, die Linksfraktion, deren Channel erst wenige Monate existiert, um die 40.000. Ab wann werden die Nutzerzahlen denn positiv beurteilt? Eine vernünftige Studie hätte darauf eine Antwort geliefert.

Fazit

Die Studie verwendet Indikatoren, die zur Beantwortung des Fragegegenstandes kaum geeignet sind. Sie könnte höchstens ermitteln, wie sich Bundesparteien und einige Politiker bei den Diensten facebook, studivz, xing, youtube und myspace darstellen (und scheitert selbst daran). Dabei ist die Fragestellung selbst kaum entwickelt und nicht eingeordnet. Die Ergebnisse der Datenerhebung sind in großen Teilen nicht reproduzierbar, die Qualität teilweise mangelhaft. Wenn Mitautor Falk Lüke schreibt, dass “es übrigens legitim (ist), dass newthinking als ein Dienstleister in dem Bereich eine “Marktübersicht” finanziert und publiziert – solange die Inhalte dadurch nicht tendenziös werden” hat er Recht. Leider ist mein Eindruck der, dass die Ergebnisse eben doch tendenziös sind und womöglich vorher feststanden, mindestens jedoch bestehende Vorurteile bestätigten.

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8 Kommentare »

  1. Naja, das mit dem “Wiederkäuen” sehe ich bei meinem Blog — oben in dem Kontext verlinkt — ein bißchen anders. Ich hatte mir (ohne Kenntnis der newthinking-Studie) ein paar Gedanken zur politischen Nutzung des web 2.0 gemacht und bin dann auf Markus’ inhaltlich dazu passende Studie gestoßen und habe sie als Ergänzung verlinkt. Wiederkäuen sieht anders aus. Nichtsdestotrotz finde ich die hier aufgeführten kritischen Punkte sehr interessant. Übrigens sagen die beiden Studienautoren ja selbst, dass das keine wissenschaftliche Studie sei — dann würde ich auch einige Mängel festhalten wollen.

    Kommentar von Till — Montag, 7. Juli 2008 @ 14:48
  2. Ich bin mal etwas bösartig, also so wie ich immer bin. Gibt es so etwas wie eine selbstkorruptierende Bekanntheitsgröße bei Bloggern?

    http://www.duckhome.de/tb/archives/2317-Tipps-fuer-Blogger-Authentisch-sein.html

    Irgendwie fährt da für mich mit quietschenden Reifen ein Opel durch die Lande.

    Kommentar von Jochen Hoff — Montag, 7. Juli 2008 @ 15:03
  3. Hallo Mark,

    danke für deine ausführliche Beschäftigung mit der Kurzstudie.
    Zu den Kritikpunkten:
    1. “Die Studie hat einen zweifelhaften Ausgangspunkt – nämlich den Vorwahlkampf Obamas und ignoriert Unterschiede des Systems in den USA und in Deutschland”. Das ist so einfach mal falsch.
    Wir haben explizit daraufhingewiesen und wir haben auch an keiner Stelle geschrieben, dass sich die Wahlkampftechniken 1:1 übernehmen ließen. Das scheinst Du mir ein wenig gelesen haben zu wollen. Stattdessen sind wir vom Stand des eCampaignings in den USA ausgegangen und haben darauf hingewiesen, dass er wie alle Wahlkampftechniken nicht 1:1 übertragbar sein wird, aber unter Amerikanisierung/Modernisierung-Diskussionsaspekten dennoch Relevanz entfaltet (ohne, dass man alles begrüßen oder für seligmachend halten müsste). Für eine Bestandsaufnahme der derzeitigen potenziellen technischen(!) Möglichkeiten ist der Obama-WK trotz allem maßgeblich, da er sie weitgehend ausschöpft. Hier läuft Deine Kritik einfach mal völlig fehl.
    2. “Die Studie weist teils erhebliche methodische Mängel – vor allem mit Blick auf die Definition von Indikatoren – auf”
    Die von dir angenommene “geringe Personalisierung” ist nur am Maßstab USA, GB oder bei den Präsidentschaftswahlen in Frankreich zutreffend (bei den dortigen Parlamentswahlen zB nicht). Die deutschen Wahlkämpfe sind trotz starker Parteien keineswegs Programmwahlkämpfe (wo stünde die Linkspartei ohne Gysi, Lafontaine, Bisky? Wo die FDP ohne Westerwelle oder im EP ohne Koch-Mehrin? Wo wird die CSU ohne Stoiber stehen?).
    Jan Philipp Albrecht ist seit bald zwei Jahren Sprecher der Grünen Jugend. Soviel zur inhaltlichen Akkuratesse (“noch nicht sehr lange”) deiner Kritik.
    Dass wir bei den Jugendorganisationen max. zwei Vertreter genommen haben, da wir keine Webschnitzeljagd unternehmen wollten, haben wir ihre medial bekannteste Vertreterin sowie einen Random-Kandidaten genommen. Da Du selbst argumentierst, dass sie alle gleichberechtigt sind, haben sie wohl auch alle die gleiche Wichtigkeit und das gleiche Potenzial zur Nutzung der untersuchten Web2.0-Plattformen für ihre Zwecke.
    3. “Die Studie weist teils erhebliche Handwerkliche Mängel – so bei der Qualität der Datenerhebung – auf.”
    “Warum man nicht zum Beispiel auch Alexa als Datenlieferant hinzugezogen hat, erschließt sich mir nicht.” Weil die Alexadaten auf einer fast ausschließlich in den USA verbreiteten Toolbar basieren. Du darfst Dir gerne mal die einschlägigen Statistikerthreads zu Alexa anschauen: gleichzeitig valide Daten UND Alexa zu fordern, ist peinlich.
    Die StudiVZ-Gruppe zur Linkspartei ist uns tatsächlich durchgerutscht (wie auch die Grüne Jugend-Gruppe in Facebook), allerdings sind deine Daten hier auch nicht akkurat: über 900 Mitglieder hat eine Gruppe gegen die Linkspartei, eine Gruppe “Die Linke” hat mit Stand heute 601 Mitglieder. Wir werden das in der Folgestudie in etwa drei Monaten berücksichtigen.

    Was ich aufs Schärfste zurückweisen muss, ist Dein ziemlich dreister Vorwurf, wir würden für oder gegen irgendwen Stimmung machen wollen. Deine Kritik ist in weiten Teilen so schlecht fundiert, dass ich Dich herzlich gerne dazu einladen möchte, eine bessere Studie zum Thema anzufertigen.
    Ich behaupte nicht, dass uns keine Fehler unterlaufen können. Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Und wir haben daran ziemlich lang gearbeitet, weil sich außer uns ja offenbar keiner um halbwegs brauchbares Zahlenmaterial kümmert.
    Was ich ganz klar ausschließen kann und möchte ist die von dir wiederholt geäußerte Unterstellung, dass wir systematisch und absichtlich irgendwas unterschlagen, ergo Ergebnisse absichtlich in eine Richtung gelenkt hätten. Dieser “Vorwurf” ist durch deine “Kritik” nicht zu rechtfertigen und ich würde es sehr begrüßen, wenn Du Dich in diesem Punkt entschließen würdest, darüber noch einmal nachzudenken.

    So long
    Falk

    Kommentar von Falk Lüke — Montag, 7. Juli 2008 @ 21:49
  4. Ach ja, Randnotiz: dass Du einem der Autoren noch ankreidest, dass er sein Werk in seinem Blog “wiederkäut”, ist amüsant. Du hast wohl einfach nur beliebige GBlogsearch oder Technorati oder Trackbackverlunkungen genommen, right?

    Kommentar von Falk Lüke — Montag, 7. Juli 2008 @ 21:53
  5. Lieber Falk,
    danke für deine ausführliche Stellungnahme. Ich habe bei der Lektüre zur Kenntnis genommen, dass Ihr nicht der Auffassung seid, dass Obamas Wahlkampftechniken 1:1 zu übernehmen sind. Dennoch formuliert Ihr, dass es eine Erwartungshaltung gebe und leitet im Verlauf der Studie eine Bewertung ab. Kann sein, dass es sich hier um ein Missverständnis handelt, aber das ist auch – glaube ich – nicht der zentrale Punkt. Ebenso die Frage, was zu begrüßen ist. Das muss man einstweilen offen halten. Aber wenn das Erkenntnis leitende Interesse Eurer Arbeit war, zu schauen, ob einige handverlesene Spitzenpolitker und Teile der Parteien alle technischen Möglichkeiten ausnutzen, die Obama nutzte, dann hätte man das so formulieren müssen.
    Das Beispiel mit Albrecht belegt gerade den Mangel. Die Grüne Jugend ist ähnlich unhierarchisch (zumindest in formaler Hinsicht) organisiert wie die Linksjugend. Da greift Euer Untersuchungsinstrument einfach nicht. Dazu kommen andere Probleme: Ihr habt in der Studie selbst auf das Problem hingewiesen, dass sich bei Grünen und Linkspartei Probleme bei der Schreibweise des Namens ergeben haben. Wenn ich mir die Ergebnisse anschaue, ist das Problem nicht gelöst, was aber auch bei den anderen Parteien (z.B. der SPD, den Sozis, den Sozialdemokraten) ebenfalls bestehen kann.
    Und wenn wir schon über Akkuratesse sprechen: Ich habe – ohne tief gehender zu suchen – zwei Gruppen von Anhängern der Linkspartei gefunden:
    http://www.studivz.net/Groups/Overview/5b85513afe584ef1 und
    http://www.studivz.net/Groups/Overview/9f0777e3937aaa12
    Würde ich weiter suchen, fände ich noch mehr. Und ich bin mir sicher, dass es sich bei den anderen Parteien nicht anders verhält. Hätte ich die Zeit dafür, würde ich jedes Datum recherchieren, das Ihr bringt. Weil ich aber nicht die Absicht und nicht die Ressourchen habe, eine Studie zu schreiben – und im übrigen auch keine Agentur wie Newthinking bin (Eigenwerbung: Online-Spezialist) und auch nicht „Deutschlands bekanntester Polit-Blogger, muss ich das auch nicht.
    Aber um auf den Punkt zurück zu kommen: Ihr habt eine Fragestellung untersucht und ich habe die Meinung geäußert, dass die gewählten Indikatoren dazu nicht die benötigten Daten liefern können – und das einstweilen auch ausreichend belegt – sondern gerichtet dazu führen, dass ein gewisses Ergebnis tendenziell herauskommt. Ich werfe keine Stimmungsmache vor. Aber der Eindruck, dass Ihr ganz glücklich mit dem Ergebnis wart, weil es einfach so schön passt, der kann sich schon aufdrängen. Und das meine ich ganz ohne moralischen Zeigefinger oder Bösartigkeit.

    Kommentar von Mark Seibert — Montag, 7. Juli 2008 @ 23:51
  6. Um mich kurz zu fassen: ja, ich bin glücklich damit, dass ich jetzt erstmals Zahlen habe, mit denen ich arbeiten kann (gefühlte Empirie ist halt keine).
    Wenn Fehler drin sind, ist das nicht gewollt und wird mit den Folgestudien hoffentlich besser.

    Kommentar von Falk Lüke — Dienstag, 8. Juli 2008 @ 09:32
  7. [...] Luftsicherheitsgesetz usw. mitgetragen haben), sondern vor allem auch der Superlative. In seiner umstrittenen “Studie” zu Politik im Web 2.0 ernennt er sich mal eben selbst zu “Deutschlands bekanntestem politischen Blogger” und [...]

    Pingback von Eine tumbe Taktik | MARK SEIBERT:LOGBUCH — Dienstag, 14. Oktober 2008 @ 12:21
  8. [...] “deutschlands bekanntesten Politblogger” (Eigenwerbung) ist, der sonst durch methodisch mangelhafte Studien zu Web 2.0 [...]

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