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Vorher – Nachher

Gestern war – wie berichtet – im TIPI die famose Party für die Mitarbeiter der MdB. Herrlich. 10 Euro Eintritt, Getränke und Essen gratis. Die Verbrecher der Pharma-Industrie dort hatten einen Stand im Foyer, wo man sich fotografieren lassen konnte. Das Foto wurde dann automatisch so bearbeitet, dass man sich selbst altern sehen konnte. Ds Ergebnis: Ich im Jahr 2050. Wie ich finde, sehe ich mit Mitte 70 noch recht frisch aus. Frischer jedemnfalls, als ich mich heute fühle. Überhaupt wird das halbe Parlament heute nicht arbeitsfähig sein, weil alle Referenten verkatert und bleich über die Flure schleichen.

2008 – 2050

Edit: Eben kam über den Verteiler folgende Mail eines Teilnehmer des gestrigen Festes:

(…)beim gestrigen Mitarbeiterfest im Tipi hatte ich mit meinem Handy einige Fotos gemacht. Das Handy hatte ich dann zum Fotos anschauen durch die Runde gehen lassen – leider vermisse ich es seither. Sollte es jemand von euch gefunden haben, wäre es sehr nett, wenn ihr mir Bescheid geben könntet. Ein Finderlohn ist natürlich auch drin! (…)

Haben wohl klebrige Finger, die Kollegen. Oder der Kollege hat den Fehler gemacht, eine gewisse Europaabgeordnte beim Hummer-Essen zu fotografieren. Da wird gleich ne unbürokratische Offline-Durchsuchung Beschlagnahme Säuberugsaktion Datenkorrektur gemacht.

inside Bundestag

  1. ml
    18. April 2008, 13:14 | #1

    aufgegangen wie ein hefekloß du bist.

  2. Halina
    18. April 2008, 14:15 | #2

    Mich würde viel mehr interessieren, wie du ausgesehen hättest, wenn du dich rasiert hättest ;-) .

    Im übrigen bin ich überhaupt nicht verkatert, man muss nur die Stärke haben, die Finger vom Alkohol zu lassen :-)

  3. Mark Seibert
    18. April 2008, 14:18 | #3

    Das mit dem aufgehen täuscht. man musste da eine reichlich unnatürliche körperhaltung einnehmen und zudem verzerrte sich das bild etwas. muss an der technik liegen

  4. 18. April 2008, 15:58 | #4

    Oder man sieht den Tatsachen ins Auge, und gibt einfach zu, dass man dick geworden ist. Wirklich seeehr unvorteilhafte Fotos, Herr Seibert.

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