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Christian Ströbele (Grüne) nicht regenfest

Der grüne Bundestagsabgeordnete Christian Ströbele scheint nicht ganz regenfest zu sein. Anders kann ich mir nicht erklären, warum er heute sein Fahrrad mit dem Auto bis zur vor sein Büro bringen ließ, um sodann die letzten Meter radelnd zurückzulegen.

Christian Ströbele nicht regenfest Christian Ströbele nicht regenfest

Es ist nun fotografisch belegt: Ströbele ist ein Sonnenschein-Öko. Aber auch sonst ist Stöbele ideologisch sehr elastisch. Gegen den Krieg oder Hartz IV stimmt er nur dann, wenn viele Kameras da sind. Wenn es keiner bemerkt, hob der Feigenblatt-Linke der bürgerlichen Öko-Partei schon mal anders die Hand. Hier fünf Beispiele:

Ströbele vorher/nachher #1: Bosnien und Herzegowina

Vorher: 26. November 2001: Die Berliner Zeitung schreibt in ihrem Artikel „Krieg und Frieden“: „Ströbele sagt: “Wir Linken haben taktische Fehler gemacht”, und zieht daraus folgende Lehre: Vor der nächsten Abstimmung über einen Bundeswehreinsatz auf einem Parteitag wird er sich wieder selbst darum kümmern, seine Leute und die Pazifisten zu sammeln.“

Nachher: 3 Jahre später…
· Bundestag, 26. November 2004 – Beteiligung bewaffneter dt. Streitkräfte an der Operation Althea in Bosnien und Herzegowina Ja: SPD, CD, Grüne, FDP
· Bundestag, 3. Dezember 2004 – Einsatz deutscher Streitkräfte zur Unterstützung der AMIS in Sudan/Darfur. Ja: SPD, CDU, Grüne (ohne Schulz), FPD
· 173. Sitzung, 22. April 2005 – Beteiligung dt. Streitkkräfte an der Friedensmission im Sudan
Ja: SPD, CDU, Grüne, FDP

Ströbele vorher/nachher #2: Referendum zur EU-Verfassung

Vorher: Bundestag, 6. November 2003 – Änderung des Artikels 23 GG zur Einführng eines Volksentscheids über die europäische Verfassung. Ergebnis: Nein: SPD, CDU, Grüne

Nachher: 12. Mai 2005: Erklärung von H.-C. Ströbele zur Abstimmung über die EU-Verfassung: „Ich bedauere, dass in Deutschland keine Volksabstimmung über die Verfassung […] stattfindet.“

Ströbele vorher/nachher #3: Bundeswehr im Kongo

Vorher: Bundestag, 18. Juni 2003 – Beteiligung deutscher Streitkräfte zur Stabilisierung in Bunia (Kongo). Stimmergebnis: Ja: SPD (ohne Thierse, Merkel), CDU, Grüne (ohne Künast aber mit Ströbele), FDP

Nachher: 31. Oktober 2004: Zwei Jahre nach der Bundestagswahl zieht H.-C. Ströbele in einem Brief an die Bürgerinnen und Bürger in seinem Wahlkreis Bilanz: Mit einer Bundestagsdelegation war ich mehrfach in Afrika, zuletzt in Ruanda und im Kongo, um zu lernen, wie wir einen Beitrag für Frieden […] leisten können. Wir müssen hier bei uns anfangen.

Ströbele vorher/nachher #4: Mazedonien

Vorher: 29. August 2001: Erklärung nach § 31 GO u.a. des Abgeordneten Ströbele zur Abstimmung über die Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an dem NATO-geführten Einsatz auf mazedonischem Territorium: Wir stimmen dem Antrag der Bundesregierung nicht zu, weil die Politik der NATO in der Region gegenüber der UCK weder schlüssig noch glaubwürdig ist, weil sie mit hohen politischen und militärischen Risiken behaftet ist, weil wir die Gefahr sehen, dass sich aus diesem zunächst begrenzten Mandat der dritte dauerhafte NATO-Einsatz auf dem Balkan entwickeln kann. […] Die NATO muss sich selbstkritisch mit der viel zu großen Nähe zur UCK auseinander setzen, in die sie sich im Zusammenhang mit dem Kosovokrieg begeben hat und daraus Konsequenzen ziehen – wer sich seine Fehler nicht klar macht, läuft Gefahr, sie zu wiederholen.

Nachher: 14. Sitzung, 5. Dezember 2002 – Fortsetzung des Mazedonien-Einsatzes unter NATO-Regie: Abstimmungsergebnis: Ja: SPD, Grüne, CDU (ohne Nooke), FDP (ohne Rexrodt)

Ströbele vorher/nachher #5: Afghanistan

vorher: Der Krieg in Afghanistan dient nach unserer Ansicht nicht der zielgerichteten Bekämpfung terroristischer Strukturen und trifft in besonderem Maße die Zivilbevölkerung. Eine direkte oder indirekte Beteiligung deutscher Soldaten am Krieg in Afghanistan lehnen wir […] ab.

Nachher: 22. Dezember 2001: Rede von H.-C. Ströbele zur Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräft in Afghanistan: „Ich aber habe für mich, nachdem ich mir bis heute Morgen auch noch nicht ganz im Klaren darüber war, die Ent scheidung gefällt: Die UNO hat dieses Abkommen maßgeblich ausgehandelt. Die UNO gibt und überwacht dieses Mandat. Und weil ich will, dass die UNO stark wird, dass sie in Zukunft in der Welt solche Konflikte regelt, dass sie die Einzige sein soll, die das Gewaltmonopol auf der Welt für sich in Anspruch nehmen kann, stimme ich diesem Einsatz hier heute zu.“

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  1. 3. September 2007, 10:48 | #1

    Ich dachte ich seh nicht richtig als ich aus dem Fenster geschaut habe. Dank schnellem Griff zur Digitalkamera konnte ich noch schnell zwei Fotos machen. Herr hat sich auch ziemlich hektisch verhalten, hat er doch den gesamten Verkehr aufgehalten. Nur um dann noch 20 Meter bis zum Eingang mit dem Fahrrad zu fahren, da hätte er ja direkt in der bequemen Parkbucht halten können.

  2. Halina
    3. September 2007, 10:54 | #2

    ich kann noch ergänzen, dass der kollege ströbele bei den g 8 protesten auch mit dem fahrrad da war – dachten alle. denn auch dort packte er sein fahrrad schnell aus dem auto aus, als die demo losging.
    so sind sie halt die grünen, alles nur schein.

  3. 3. September 2007, 15:46 | #3

    sei’s dem älteren herren doch gegönnt (zumindest was den rad-fall angeht) – bei dem regen heut morgen …

  4. 3. September 2007, 16:02 | #4

    tja, schönes pr-geblende…
    hätte er wenigstens das fahrrad mit dem öpnv transportiert… ;-)

  5. 3. September 2007, 19:20 | #5

    Hallo Leute,

    Hans Christian Ströbele hat mich ja als Rechtsawalt vier Jahre lang wegen des BVG-Skandals vertreten. Und dabei habe ich ihn öfters AUF seinem Rad fahren sehen, auch einmal bei Regen. Aber ich habe ihn nicht nur vor dem Gericht getroffen. Im Mai oder Juni habe ich ihn zufällig in Kreuzberg mit meinem Rennrad eingeholt und dann sind wir noch ein weilchen gefahren.

    Viele Grüße
    Anatol Wiecki

  6. ??
    4. September 2007, 18:28 | #6

    Schon mal darangemacht, das er es für den Heimweg bzw. für andere Strecken mitgenommen hat?!

  7. meskes
    5. September 2007, 21:50 | #7

    @?? und deshalb radelt er die letzten meter? die stelle, an der er das rad auspackt, ist ein paar hundert meter vom nächsten eingang entfernt, der im übrigen mit bequemen haltebuchten zum be- und entladen ausgestattet ist.

  8. Monika
    5. September 2007, 22:00 | #8

    Statt Schal mal Regenhaube probieren!
    Ist er denn mit dem Auto oder dem Rad weitergefahren? Wer bringt ihn morgens zur Arbeit? Bei einem Klapprad würde ein kleineres Auto reichen, vielleicht ein Solarmobil (siehe Lindenstraße). Feinstaubplakette? (gut, ist im Regen nicht so relevant…) Aber blauer Wagen – THW? Ist er auch wieder abgeholt worden? Ich hoffe, Benni liegt auf der Lauer…

  9. kiwi
    13. September 2007, 11:31 | #9

    es war mir zu mühsam den gesamten artikel zu lesen.

    aber die bilder erinnerten mich an josef fischer, den top-verarscher
    der deutschen politik. der hat das in frankfurt auch so gemacht.
    leider gibts da keine fotos. nur zeugen. und natürlich gerüchte.
    jede menge.

  10. 14. September 2007, 16:09 | #10

    Hallo liebe Blogger-Gemeinde!
    Ich bin auf die hier veröffentlichten, sehr wichtigen Thesen aufmerksam gemacht worden. Dazu sage ich:
    Die Fotos hätte ich gern. Ich möchte sie auf meine homepage setzen. Sie
    illustrieren ein schönes Beispiel meines unermüdlichen Einsatzes gegen
    Pläne des Bundesinnenministers. Es war ein ganz besonderer Einsatz.
    Nicht nur, weil es um die Lockerung des Waffenrechts für großkaliberige
    Schußwaffen ging. Es war auch der bisher einzige erfolgreiche.
    Es war Montagvormittag. NTV lud mich kurzfristig per Handy zu einer
    Stellungnahme auf eine Ankündigung des Innenministeriums. Das
    Ministerium wollte Sportschützen ab 18 Jahren erlauben, großkalibrige
    Schußwaffen – auch mehrere – nach Hause mitzunehmen. Ich habe spontan
    zugesagt zu kommentieren. Dann stellte sich heraus, die Zeit bis zur
    Sendung war knapp und es regnete. Also hat meine Ehefrau im Auto mich
    samt Fahrrad mitgenommen, weil sie ohnehin mit größerem Gepäck nach
    Berlin-Mitte fuhr. In der Dorotheenstraße wurde ich tatsächlich nervös.
    Es waren nur noch wenige Minuten bis zum Sendebeginn. Also bin ich in
    der Autoschlange vor der Ampel aus dem Auto gesprungen, hab das Fahrrad
    hinten rausgezogen und bin um die Ecke zum Schiffbauerdamm ins Studio
    geradelt. Trotz Nieselregen ohne Regenschutzkleidung. Und wurde ziemlich
    naß. In der Sendung – mit angenäßtem Jaket – habe ich die geplante
    Liberalisierung des Waffenrechts gegeißelt. Erst danach bin ich ins
    Bundestagsbüro geradelt. Es waren mehr als ein paar Schritte. Mittags
    kam dann schon die Meldung, Herr Schäuble hat den Plan wegen der
    allseitigen heftigen Kritik zurückgezogen. Der Einsatz hatte sich
    gelohnt, allen Widrigkeiten zum Trotz. Und er ist in einer
    entscheidenden Phase dokumentiert, dank des aufmerksamen Beobachters in
    den Räumen der PDS-Fraktion, der so beherzt seine Digitalkamera gezückt
    und die Fotos durch die Jalousien geschossen hat. Jetzt bemühe ich mich
    auch noch um eine Aufnahme aus dem NTV-Studio für die Dokumentation auf
    meiner homepage.
    Abends bin ich dann mit dem Fahrrad zu einer Veranstaltung nach
    Friedrichshain, anschließend ins Rathaus Kreuzberg zu einem Treff und
    dann nach Hause gefahren und wieder naß geworden.

    Übrigens das mache ich tatsächlich hin und wieder, daß ich mein Fahrrad
    nicht nur mit U- und S-Bahn mitnehme, sondern auch mit dem Auto.
    Manchmal, wenn das Wetter schlecht ist, versucht mein Mitarbeiter mich
    auch zur Nutzung des Autos zu überreden. So auf die Fahrt nach Rostock
    zum Protest gegen den G-8-Gipfel. Ich war zweimal dort. Auf der Großdemo
    am Samstag, dem 1. Juni, und dann nochmal am 7. Juni, meinem Geburtstag.
    An- und Abfahrt von Berlin nach Rostock mit dem Fahrrad hätten doch zu
    lange gedauert. Die Tage hatte ich nicht und vielleicht auch nicht die
    Kraft. Die Bahn hatte für den 1. Juni angekündigt, keine Fahrräder
    mitzunehmen. Vielleicht hat ja jemand das Aus- oder Einladen in Rostock
    und bei Heiligendamm auch fotographiert und ist so nett, mir die
    Aufnahmen zu schicken. Warum ich mit dem Fahrrad unterwegs war ? Weil
    ich so an vielen Orten sein und mich informieren, manchmal sogar helfen
    kann.

    Die Liste der Äußerungen und Abstimmungen im Anschluß an die
    Fotogeschichte bringt nur einen kleinen Ausschnitt meiner Aktivitäten im
    Bundestag.
    Richtig gelesen steht da eigentlich gar nichts Schändliches. So halte
    ich die Einsätze der Transportflugzeuge der Bundeswehr im Sudan zur
    Unterstützung der dort im Auftrag der UNO stationierten Truppen der
    afrikanischen Staaten für richtig, genauso wie den Einsatz von
    Flugzeugen für den Transport nach Bunia (Kongo) im Jahr 2003 zur
    Unterstützung der Monuc-Truppen der UNO. Monuc allein konnte die
    mordenden Milizen aus der Stadt nicht verjagen. Ein Jahr später war ich
    in dieser Stadt im Ostkongo und habe mich selbst informiert. Ich habe
    mit vielen Menschen gesprochen, die mir von den Greueltaten der Milizen
    berichtet haben und wie froh sie sind, daß die Milizsoldaten weg sind.
    Zu Afghanistan, Bosnien und Mazedonien habe ich mich mehrfach geäußert.
    Wer mehr zu meiner Haltung zu Bundeswehreinsätzen in diesen Ländern
    wissen will, kann Infos meiner homepage entnehmen oder weitere bei mir
    anfordern.

    Mit freundlichem Gruß
    Ströbele

  11. Wolfgang
    15. September 2007, 16:02 | #11

    Also, ich bin ja nun kein wirklicher Anhänger vom linken Alibi-Gewissen der Grünen, Hans-Christian Ströbele (köstlich, wie er neulich vor der Kamera kommentierte, dass man ja nicht wissen könne, warum jemand Terrorcamps bereist – da hätte ich mir für ihn eine Verspätung wegen Fahrradgebrauchs und einen verpassten Aufnahmetermin gewünscht ;-) .

    Aber seine Erklärung scheint mir plausibel. Das passiert doch wohl den meisten, die unter verstärktem Zeitdruck stehen, gerade im Medien- oder Politikbereich, dass sie mal schneller wohin müssen, als geplant. Oder dass es einfach mit dem Fahrrad gerade nicht geht, eine spätere Strecke aber schon. Nun gut, wer immer nur das Schlimmste vermuten will, bitteschön. Da würde mir bei unserem Personal auch noch einiges an schlimmen Gedanken einfallen …

  12. torbi
    17. September 2007, 00:54 | #12

    hui…schon das vierte mal im internetZ lieber herr ströbele? startseite schon ausgesucht? ;)

    http://www.youtube.com/watch?v=wM1xs1jDcis

    naja ma im ernst: das ist doch echt n bissel kleinlich was ein teil der blogosphäre hier macht.. “määh er ist nicht den ganzen weg allein geradelt, bähh..”

    man kanns auch übertreiben :)

  13. hcl
    7. Oktober 2007, 22:44 | #13

    soll ich euch was sagen?

    ich hatte die URL gar nicht gelesen und hatte keine Ahnung aus welchem Umfeld dieses Blog kommt. Dann las ich den Eintrag und die Kommentare und nahm spontan an, es müsse sich um ein politikallyincorrect-nahestehendes blog handeln. ströbele-bashing – na klar, das passt schon..

    Stellt euch vor, wie erstaunt ich war, dass ihr aus einer ganz anderen Ecke zu kommen scheint? Aber wer weiss, das ist ja vielleicht alles nur Tarnung? Huh! Soweit ist das schon?

  14. Irgendwer
    22. April 2008, 18:19 | #14

    Hm ja, intersseante Fotos.
    @Benjamin: Mir stellt sich da jedoch die Frage welche “Wohnung” das denn sei? Der Standpunkt sieht eher wie eine Hochgarage aus? Was ist es? Balkon? Laubengang?
    Ein “Wohnungsfenster” jedenfalls nicht.

  15. Bürger
    23. April 2008, 02:24 | #15

    Eines sollten Sie sich und ihre Kollegen mal merken:

    Die Wahrheit braucht nicht viele Worte!

    Wer sein Verhalten erst groß erklären muss, liegt meistens damit falsch!

  16. sarkazy
    23. April 2008, 20:01 | #16

    na da hat der bürger aber mit einer unglaublich logischen beweisführung klar gestellt das der herr ströbele schon wieder gelogen hat.

    mein beweis dafür währe die allgemein bekannte weisheit das getroffene hunde bellen!

    und jetzt herr ströbele?
    wie kommen sie da wohl wieder raus?
    ein großer sieg für die wahrheit!

  17. 17. Mai 2008, 23:50 | #17

    Cool ist, wenn ein Politiker eine Fotoaktion in einem kleinen Blog zum Anlass nimmt, sich zu erklären — und damit das Medium ernst zu nehmen.

    Ich finde Christian Ströbeles Erklärung sehr plausibel. (Disclaimer: ja, selbe Partei, selber Flügel).

  18. Mark Seibert
    18. Mai 2008, 00:13 | #18

    @till
    ja, diesen Pluspunkt buche ich gerne auf sein Konto

  19. Wechselwähler Linke/Grüne
    11. September 2009, 23:10 | #19

    “ja, diesen Pluspunkt buche ich gerne auf sein Konto” – wow, was für ein arroganter Kommentar. Eine Entschuldigung wäre angebrachter.

  20. Mark Seibert
    12. September 2009, 12:37 | #20

    Eine Entschuldigung? Wofür das denn? Ich erzähle den Leuten nicht, dass ich gegen den Krieg oder gegen Hartz IV stimme und hebe dann meine Hand imemr dann, wenn die Medienaufmerksamkeit nicht so groß ist.

  21. 11. Juni 2010, 08:14 | #21

    Ganz ehrlich: Aus den Photos und ein, zwei, meinetwegen auch fünfzehn zufälligen Begegnungen (man nennt das: anekdotische Belege) gleich eine grundsätzliche Bigotterie abzuleiten, ist eher billig. Ströbeles Erklärung dazu nicht einzuholen und sie dann, wenn sie nachgereicht wird (ist der Kommentar echt? Das wäre noch so eine Frage), lächerlich machen, ist unterkomplex.

    Ich schätze Herrn Ströbele gerade deshalb, weil er sich in solchen schwierigen Einzelfallentscheidungen selbst Gedanken macht und auch von Partei- oder Ideologielinie abweichende Positionen vertritt, wenn diese ihm richtig erscheinen. Das muß mir nicht immer passen, aber lieber als billiger, populistischer oder parteihöriger Gehorsam ist es allemal.

  22. 19. Juni 2010, 14:15 | #22

    Also kommt Leute, jetzt ist aber auch mal wieder jut, ne?! Er hat sich erklärt wenn auch etwas ausführlicher als erwartet. Sache war ein Missverständnis. Für mich hat sich die Sache erledigt.

    @Stroebele: Meine Güte Herr Ströbele ein Fünfzeiler hätt’s auch getan um den Sachverhalt zu klären. -.- Typisch Vollblut-Politiker!

  1. 3. September 2007, 11:00 | #1
  2. 3. September 2007, 11:30 | #2
  3. 3. September 2007, 15:10 | #3
  4. 11. September 2007, 20:32 | #4
  5. 11. September 2007, 20:54 | #5
  6. 15. September 2007, 10:34 | #6
  7. 18. September 2007, 13:58 | #7
  8. 24. April 2009, 18:27 | #8
  9. 27. April 2009, 19:33 | #9
  10. 8. Juli 2009, 22:29 | #10
  11. 8. Juli 2009, 22:31 | #11
  12. 21. Juli 2009, 09:39 | #12
  13. 11. August 2010, 20:38 | #13