Die Wünsche der Wirtschaft sind unantastbar
28. April 2007
Dieser Beitrag wurde einstweilen aufgrund einer anstehenden rechtlichen Auseinandersetzung entfernt.
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Vielen Dank für die Erwähnung. Es ist interessant, welche Vorurteile die Leute so mit sich rumtragen.
finde ich auch, wobei mehr mein vager eindruck bestätigt wird. das ist ja auch einer der gründe, warum ich die aktion ziemlich gut fand.
Nun, sie ist in meinen Augen zumindest sinnvoller gewesen als das neuerliche Marketing-Guerilla von den StudiVZ/SchuelerVZ-Fritzen.
das sowieso
unter http://geldoderleben.blogsport.de/ gibts fotos und einen text zu der aktion.
ich habe es verpasst, weil ich auf dem clo war
. aber cool ist es!
mich würde mal interessieren, wo die quelle für dieses kastner-zitat ist
hallo stefino,
ich werde die quelle hier nicht belegen. mir wurde es unabhängig von verschiedenen Leuten im Bundestag erzählt.
thierse war so über das bundestagsfernsehen zu hören, dazu werde ich wahrscheinlich eine audio-datei nachreichen können.
Sehr lustig war auch Thierses Spruch “Ich möchte unsere Besucher bitten, solche Aktionen unverzüglich zu verlassen”
Gruß
Alex
absolut. ich hätt mich totlachen können und bin sehr gespannt, was in der kommenden woche das parlamentsarchiv noch an bislang ungehörten detaisl auf lager haben wird
Danke für den Bericht (Inside Bundestag).
Da ich die Losungen der jungen Protestler für zutreffend halte, habe ich Respekt für diese Aktion.
Umsonst habe ich auf das Nachdenken der etablierten Medien zum Thema gewartet.
Dazu wurde leider nichts mehr berichtet, nicht nachgefragt und nicht diskutiert.
Warum?
Das ist doch keine Mediendemokratie mehr, und das beunruhigt mich so, daß ich Ihnen diese kurze Mitteilung mache. Freundliche Grüße aus Thüringen von Helga Müller
ich habe von frau kastner auf nachfrage eine stellungnahme erhalten:
»Ich habe zu keiner Zeit und nirgends diesen zitierten Ausspruch getan. Es wäre schon interessant zu wissen, woher diese falschen Aussagen kommen. Ich war selbstverständlich im Plenum anwesend, habe aber zu dieser Zeit weder präsidiert, noch war ich in unmittelbarer Nähe des erwähnten Geschehens, sondern im Gang in der Mitte. Außerdem ist das nicht mein Gedankengut gegenüber Demonstranten, obwohl diese Aktion für mich keine Demonstration mehr war, sondern schlicht und ergreifend Hausfriedensbruch gegenüber dem Parlament. Ich hätte gerne mal eine Reaktion von denselben Leuten, wenn dies eine Gruppe von Nazis gewesen wäre…«
ich glaube, dass frau kastner sich irrt. wir werden sehen, ob es filmmaterial gibt. heute wurde mir nochmals bestätigt, dass sie sich sehr wohl in der nähe der tribüne aufgehalten hat, an der sich die leute heruntergehangelt hatten. ich halte euch auf dem laufenden.
wer sind denn diese beiden? im einzig mir bekannten video ist ja auch nicht viel zu erkennen…
Staat vergibt schwarz Arbeitsplätze
Schreiben an das Arbeitsamt.
Die Bundesagentur für Arbeit erteilt nichteinheimischen
Arbeitnehmern eine Arbeitserlaubnis und vergibt an diese
Arbeitsplätze sowie Arbeitsgenehmigungen, ohne den einheimischen
Arbeitnehmern diese Arbeitsplätze anzubieten. Auf diese Weise sorgt
ein Verwaltungsakt der Bundesagentur für Arbeit für eine grob
fahrlässige Verletzung folgender Rechte:
1. Recht auf Gleichberechtigung GG Artikel 3(1),
Nichteinheimische wurden bevorzugt.
2. Recht auf frei Wahl des Arbeitsplatzes, GG Artikel 12 (1),
man kann nicht frei wählen, wenn die Wahl beschränkt ist.
Man wendet sich heute an Sie mit der Bitte um Unterstützung bei
folgendem Anliegen: Man hofft auf eine Veröffentlichung aller
Stellenausschreibungen ohne Ausnahmen im Internet-Portal der
Bundesagentur für Arbeit oder in anderen einschlägig bekannten
Internet-Portalen, um Grundrechte zu garantieren.