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Die Wünsche der Wirtschaft sind unantastbar

Dieser Beitrag wurde einstweilen aufgrund einer anstehenden rechtlichen Auseinandersetzung entfernt.

inside Bundestag

  1. 28. April 2007, 14:12 | #1

    Vielen Dank für die Erwähnung. Es ist interessant, welche Vorurteile die Leute so mit sich rumtragen.

  2. Mark Seibert
    28. April 2007, 14:35 | #2

    finde ich auch, wobei mehr mein vager eindruck bestätigt wird. das ist ja auch einer der gründe, warum ich die aktion ziemlich gut fand.

  3. 28. April 2007, 14:58 | #3

    Nun, sie ist in meinen Augen zumindest sinnvoller gewesen als das neuerliche Marketing-Guerilla von den StudiVZ/SchuelerVZ-Fritzen.

  4. 28. April 2007, 15:40 | #4

    das sowieso

  5. kunibert
    28. April 2007, 20:36 | #5

    unter http://geldoderleben.blogsport.de/ gibts fotos und einen text zu der aktion.

  6. Halina
    28. April 2007, 22:33 | #6

    ich habe es verpasst, weil ich auf dem clo war :-( . aber cool ist es!

  7. 29. April 2007, 12:53 | #7

    mich würde mal interessieren, wo die quelle für dieses kastner-zitat ist

  8. Mark Seibert
    29. April 2007, 13:01 | #8

    hallo stefino,
    ich werde die quelle hier nicht belegen. mir wurde es unabhängig von verschiedenen Leuten im Bundestag erzählt.
    thierse war so über das bundestagsfernsehen zu hören, dazu werde ich wahrscheinlich eine audio-datei nachreichen können.

  9. 29. April 2007, 16:32 | #9

    Sehr lustig war auch Thierses Spruch “Ich möchte unsere Besucher bitten, solche Aktionen unverzüglich zu verlassen”

    Gruß

    Alex

  10. Mark Seibert
    29. April 2007, 16:39 | #10

    absolut. ich hätt mich totlachen können und bin sehr gespannt, was in der kommenden woche das parlamentsarchiv noch an bislang ungehörten detaisl auf lager haben wird

  11. Helga Müller
    30. April 2007, 18:56 | #11

    Danke für den Bericht (Inside Bundestag).
    Da ich die Losungen der jungen Protestler für zutreffend halte, habe ich Respekt für diese Aktion.
    Umsonst habe ich auf das Nachdenken der etablierten Medien zum Thema gewartet.
    Dazu wurde leider nichts mehr berichtet, nicht nachgefragt und nicht diskutiert.
    Warum?
    Das ist doch keine Mediendemokratie mehr, und das beunruhigt mich so, daß ich Ihnen diese kurze Mitteilung mache. Freundliche Grüße aus Thüringen von Helga Müller

  12. 30. April 2007, 19:40 | #12

    ich habe von frau kastner auf nachfrage eine stellungnahme erhalten:

    »Ich habe zu keiner Zeit und nirgends diesen zitierten Ausspruch getan. Es wäre schon interessant zu wissen, woher diese falschen Aussagen kommen. Ich war selbstverständlich im Plenum anwesend, habe aber zu dieser Zeit weder präsidiert, noch war ich in unmittelbarer Nähe des erwähnten Geschehens, sondern im Gang in der Mitte. Außerdem ist das nicht mein Gedankengut gegenüber Demonstranten, obwohl diese Aktion für mich keine Demonstration mehr war, sondern schlicht und ergreifend Hausfriedensbruch gegenüber dem Parlament. Ich hätte gerne mal eine Reaktion von denselben Leuten, wenn dies eine Gruppe von Nazis gewesen wäre…«

  13. Mark Seibert
    1. Mai 2007, 03:04 | #13

    ich glaube, dass frau kastner sich irrt. wir werden sehen, ob es filmmaterial gibt. heute wurde mir nochmals bestätigt, dass sie sich sehr wohl in der nähe der tribüne aufgehalten hat, an der sich die leute heruntergehangelt hatten. ich halte euch auf dem laufenden.

  14. 1. Mai 2007, 15:32 | #14

    wer sind denn diese beiden? im einzig mir bekannten video ist ja auch nicht viel zu erkennen…

  15. anonim587
    9. Mai 2007, 16:32 | #15

    Staat vergibt schwarz Arbeitsplätze

    Schreiben an das Arbeitsamt.

    Die Bundesagentur für Arbeit erteilt nichteinheimischen
    Arbeitnehmern eine Arbeitserlaubnis und vergibt an diese
    Arbeitsplätze sowie Arbeitsgenehmigungen, ohne den einheimischen
    Arbeitnehmern diese Arbeitsplätze anzubieten. Auf diese Weise sorgt
    ein Verwaltungsakt der Bundesagentur für Arbeit für eine grob
    fahrlässige Verletzung folgender Rechte:

    1. Recht auf Gleichberechtigung GG Artikel 3(1),
    Nichteinheimische wurden bevorzugt.

    2. Recht auf frei Wahl des Arbeitsplatzes, GG Artikel 12 (1),
    man kann nicht frei wählen, wenn die Wahl beschränkt ist.

    Man wendet sich heute an Sie mit der Bitte um Unterstützung bei
    folgendem Anliegen: Man hofft auf eine Veröffentlichung aller
    Stellenausschreibungen ohne Ausnahmen im Internet-Portal der
    Bundesagentur für Arbeit oder in anderen einschlägig bekannten
    Internet-Portalen, um Grundrechte zu garantieren.

  1. 28. April 2007, 22:43 | #1
  2. 29. April 2007, 13:01 | #2
  3. 29. April 2007, 13:11 | #3
  4. 29. April 2007, 19:10 | #4
  5. 1. Mai 2007, 15:21 | #5
  6. 1. Mai 2007, 20:33 | #6
  7. 4. Mai 2007, 00:57 | #7
  8. 10. Mai 2007, 23:15 | #8
  9. 14. Mai 2007, 11:40 | #9