Die re:publica, insgesamt famos organisiert (auch wenn heute das Netzwerk etwas hakelt), bietet ihren Besuchern und damit auch mir jeden Morgen eine kleine Überraschung. Gestern war es – wie gesagt – die famose CD von openmusiccontest.org, heute eine überraschend unterhaltsame Print-Version von Spreeblick. Selbst die adical-Anzeige ist lustig, die mit einem hintergründigen Bild/Text-Spiel Adidas auf die Schippe nimmt (Zeit, bis ich das bemerkt habe: 2,5 Stunden). Ich finde, dass Spreeblick seinen Blog, den ich kaum unterhaltsam finde, schließen und künftig nur noch Print machen sollte. Das können die offensichtlich besser.
Ansonsten muss ich feststellen, dass das aktuelle Panel zu citicen journalism noch langweiliger ist als die reader’s edition. Kann an derselben liegen, muss mich daher auf die sms-Zwischenrufwand konzentrieren (“Ich lass mir doch nicht durch Recherche eine gute geschichte kaputt machen”, Scheiß Konsens – re:volte jetzt”).
Foto: Erlan @Flickr










