Innenpolitik, Bürgerrechte, Datenschutz, Medien
Oktober 24th, 2006

pullerdehm.jpg

Oktober 20th, 2006

Jetzt bitte die BHs verbrennen

In Wien werden jetzt öffentliche Pissoirs abgebaut. Die Kunstwerke in Form eines geöffneten, geschminkten Frauenmundes erregten parteiübergreifende Ärgernisse bei österreichischen Politikerinnen. Der Betreiber der Pissoirs will sich Ärger mit den Behörden ersparen und vertickt die guten Stücke jetzt im Internet. Liebe Zensorinnen, ich erwarte nun Fotos Ihrer brennenden BHs. Befreien Sie sich.

Oktober 17th, 2006

Alarm!

knobi.jpgOh Gott. Wie soeben die EU-Kommission mitteilte, hat die europäische Anti-Korruptionsbehörde OLAF herausgefunden, dass der EU ein jährlicher Schanden in Höhe von 60 Mio. Euro durch den Schmuggel von chinesischem Knoblauch entsteht. Die chinesische Mafia ist wahrscheinlich die einzige, die man schon von weitem riecht. Und die große Koalition sieht wieder nur zu.

Oktober 7th, 2006

siebeneuroneunundvierzig

Während ganz Deutschland auf den Jackpot wartet, habe ich eben meine Pfandflaschen weggebracht. Na gut, ich habe Katja gefragt, ob sie sie weg bringt. Hat sie gemacht. Die fette Beute wird in Pfandflaschen investiert werden.

Oktober 6th, 2006

Krüüüger!

Der Krüüüger will abnehmen und hat mit dem Rauchen aufgehört (was ich sehr verdamme). Weil das Nichtauchen aber nicht nur zu Ungeselligkeit führt, sondern auch zu Fettleibigkeit, hat er sich jetzt einen Fahrradhelm gekauft. Dazu Krüüger:

Das ist toll, mit dem Helm wird mein Gehirn gelüftet. Da sind so Schlitze drin. Jajaa! Das haben die mir erklärt bei Karstadt-Spoaaat! Hm. Ist aber keine deutsche Wertarbeit… (ab hier nicht mehr zugehört)

Oktober 2nd, 2006

Uaaargh II

Weil Friedrich Moll heute nicht die Abendschau moderierte, sprang ein namensloser Nachrichtenmoderator für die Meldungen ein und teilte mit:

In den letzten zehn Wochen ist es keinem Lottospieler gelungen, sechs Richtige mit Zusatzzahl zu tippen.

Dazu Meskes:

Das heißt Superzahl du Wichser.

Stimmt.

Oktober 2nd, 2006

Keine Zeitung, bitte. Danke.

handel.jpgHeute morgen bei den Zigaretten- und Zeitschriftenhändler im U-Bahnhof Frankfurter Tor: Ich stehe in der Schlange, vor mir ein Mensch mit Dederon-Beutel, der dem Verkäufer ständig irgendwelche Schachteln vor die Nase hält. “Nur fünf Euro”. “Nein”. “Na gut. Vier”. Irgendwann hat es der Zeitungsmann dick und meint: “Ich hab Kunden. Verschwinde.” Und zu mir: “Sowas. Ich bin doch kein Handel hier”. Ich: “Na gut, dann keine Berliner Zeitung, bitte”. “Danke”. “Tschüs”, “Tschüs”.

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