[via www.sebastian-meskes.de]
Heute traf ich mich mit dem lieben Herrn Seibert zum Frühstück. Danach entschieden wir uns – Überraschung, Überraschung! – nicht dafür, den angebrochenen Tag mit Bier und Schnaps zu verbringen, sondern mit der Tram zum Virchow-Klinikum zu fahren.
Schließlich handelt sich um die einzige Straßenbahnlinie, die auch im Westen der Stadt verkehrt. Nach kurzem spaziergang durch die schön gestaltete Klinikumspromenade, setzen wir unsere Stadttrundfahrt mit der Linie 120 nach Frohnau fort. Nach 45 Minuten dort angekommen, kamen wir aus dem Stauen nicht mehr raus: Ein adretter Dorfkern, hübsche Häuser und eine formidable Einzelhandelsstruktur. Wir nahmen ein einziges gepfegtes Bier im “Kasino Frohnau” zu uns, wobei wir noch rote Grütze spendiert bekamen und eine ältere Bürgerin uns “Leckermäulchen” (Zitat) fragte, ob es denn auch schmeckte. Wir bejahten dies und waren uns einig: Frohnau ist eine Reise wert und wir kommen gern wieder!










